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Wo lohnt sich noch ein Immobilienkauf in Berlin?

Langsam wird es eng in Berlin: In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl der Einwohner um 135.000. „Der Trend dürfte sich auch in der Perspektive für die nächsten zehn Jahre nicht wesentlich ändern“, erklärt Manfred Binsfeld, Leiter Immobilienmarktresearch bei Feri Eurorating. „Unsere Prognose von zusätzlich 100.000 Einwohnern bis zum Jahr 2025 dürfte angesichts des aktuellen Flüchtlingszustroms eher nach oben korrigiert werden.“

Echte Schnäppchen gibt es in der Hauptstadt dabei kaum mehr. Und viele gehen davon aus, dass Mieten und Preise weiter steigen, denn wegen der niedrigen Zinsen und der im Vergleich zu anderen Metropolen noch günstigen Bewertungsniveaus werde die Nachfrage nach Eigentumswohnungen weiterhin das knappe Angebot überschreiten.

Wer also jetzt noch kaufen möchte, sollte noch mehr als bisher auf die Lage achten. In Kooperation mit dem Handelsblatt entwickelte das Portal Immobilienscout 24 ein Lagerating, das auf aktuellen Preisniveaus und Preisentwicklungen der vergangenen fünf Jahre sowie externen Faktoren wie der Entwicklung von Bevölkerung und Arbeitsplätzen basiert.

„Grundsätzlich gilt: Je besser die Lagequalität, desto besser die Wertsicherheit für die Käufer“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei Immobilienscout24. „Sehr gute und gute Lagen vereinen die größte Nachfrage auf sich und sind daher gut vermietbar oder können gewinnbringend wieder veräußert werden.“

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